Author Archiv: Philipp Dahten

LABEST präsentiert aktuelle Entwicklungen bei Fintech Europe Expo Day

Am 13. Juni findet in Frankfurt der Expo-Tag der Plug&Play Fintech Europe 2019 statt – dem Accelerator-Programm der Innovationsplattform Plug&Play und TechQuartier in Frankfurt a.M. Startups präsentieren hier im Rahmen von Pitches die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit mit Partner-Unternehmen der Plattform aus den letzten zwölf Wochen. Eines der neun europaweit ausgewählten Startups aus der Fintech-Branche ist LABEST. Das Berliner Startup hat ein cloudbasiertes Tool entwickelt, das es Unternehmen ermöglicht, Warenlager ohne großen technischen Aufwand als Liquiditätsquelle einzusetzen.

„Dieser Tag bietet uns die Gelegenheit, unsere Erfolge aus den letzten Monaten vorzustellen und die Weiterentwicklung von Pilotprojekten und Investitionsmöglichkeiten für Kapitalgeber hervorzuheben. Wir haben die ersten Kunden mit unserem Partner Erste Bank an unser Tool angebunden und gehen davon aus, dass mit Hilfe von LABEST in diesem Jahr Kredite in Höhe von 300 Millionen Euro vergeben werden,“ erklärt Dirk Piethe, Mitgründer und CEO von LABEST. Neben den Pitches und einer Podiumsdiskussion bietet das Event ausreichend Zeit für Austausch und Networking. Das 2015 gegründete Programm Fintech Europe verfolgt das Ziel, die besten Fintechs in Europa mit weltweit führenden Akteuren der Finanzindustrie zu vernetzen und Innovationen im Bereich der Finanzdienstleistungen voranzutreiben. Zum Partner-Netzwerk der Fintech Europe gehören Branchenriesen wie Deutsche Bank, DZ Bank, BNP PARIBAS und neuerdings auch UniCredit.

LABEST macht mit seiner cloudbasierten Softwarelösung an der Schnittstelle zwischen Logistik und Finanzierung die Lagerbestandsfinanzierung wieder wettbewerbsfähig. Das Tool ermöglicht Banken eine Echtzeit-Einsicht in die Lagerbestände ihrer Kreditnehmer und verknüpft diese mit tagesaktuellen Marktwerten. Damit können Unternehmen ihre Lagerware als Kreditsicherheit nutzbar machen. Banken erhalten mehr Transparenz, können ihre Warenlager als echte Sicherheitsgüter beleihen und Risikokosten reduzieren.

Plug&Play mit Sitz im Silicon Valley gilt als eine der größten Innovationsplattformen weltweit. Mit Accelerator-Programmen für unterschiedliche Branchen, Corporate Innovation Services und einer eigenen Risikokapitalgesellschaft unterstützt die Plattform innovative Startups aus unterschiedlichen Branchen mit Möglichkeiten zur Vernetzung und Expertise.

Über LABEST:

Stefan Franke und Dirk Piethe gründeten LABEST 2016, zu einem Zeitpunkt, als alle schon das Ende des Fintech-Booms angekündigt hatten. Doch davon ließen sie sich nicht abschrecken. Nach der Entwicklung ihrer Cloud-Lösung startete das Unternehmen mehrere Pilotprojekte mit verschiedenen Kreditinstituten. Seit August 2018 ist LABEST u.a. Partner der Ersten Bank, der größten Sparkasse Österreichs. Weitere Partnerschaften will LABEST in den nächsten sechs Monaten in Deutschland und Europa abschließen. Inzwischen nutzen auch Firmen LABEST, um bei ihren Kreditgebern bessere Konditionen auszuhandeln. Zukünftig wird LABEST seinen cloudbasierten Service um Prognosen zu Markt- und Unternehmensentwicklungen erweitern. Dabei will das Fintech seinen stetig wachsenden Datenpool mit einem selbstlernenden Algorithmus entsprechend nutzen.

LABEST wurde unter anderem mit dem KPMG SMART AWARD 2018 sowie dem weXelerate Fintech Award 2019 ausgezeichnet und ist Teilnehmer der Plug&Play Fintech Europe 2019.

Pressekontakt:

Katharina Stöckle

DIE PR-BERATER GmbH

Tel.: +49 (0)221 800 471 66E-Mail: labest@dieprberater.de

LABEST wirbt um weitere Investoren bei Amsterdamer Money 20/20

Berlin, 29.05.2019. Vom 3. bis 5. Juni findet in Amsterdam die Money 20/20 statt –eines der wichtigsten europäischen Branchen-Events für Fintechs. Unter den ausgewählten Teilnehmern in diesem Jahr ist auch LABEST. Das Berliner Start-up um Gründer Dirk Piethe hat eine cloudbasierte Softwarelösung entwickelt, welche die Lagerbestandsfinanzierung wieder wettbewerbsfähig macht.

Als innovatives Fintech ist LABEST zur Money 20/20 eingeladen, um Investoren und Partner zu treffen. „Bis Ende August möchten wir unser aktuelles Finanzierungsfenster schließen. Deshalb sind wir besonders gespannt auf den Austausch und die Vernetzung bei der Money 20/20. Ein Co-Investor ist bereits an Bord, jetzt brauchen wir noch einen Lead Investor, um die Finanzierungsrunde abzuschließen“, so Gründer und CEO von LABEST Dirk Piethe. Bislang finanzieren die Gründer die Entwicklung des Start-ups mit Eigenkapital und einem Business-Angel.

Die Softwarelösung von LABEST ermöglicht Banken eine Echtzeit-Einsicht in die Lagerbestände ihrer Kreditnehmer und verknüpft diese mit tagesaktuellen Marktwerten. Kreditgeber erhalten so mehr Transparenz, können ihre Warenlage als echte Sicherheitsgüter beleihen und Risikokosten reduzieren. Für Banken eröffnet sich so eine Möglichkeit, ihren Firmenkunden neue, wettbewerbsfähige Angebote zu bieten.

Die Money 20/20 gilt als richtungsweisender Branchentreff der Finanzwelt. Über 350 Keynote Speaker aus der ganzen Welt sprechen während der drei Veranstaltungstage über Themen wie Banking Transformation, Payment Evolution and Innovation und Platform Ecology, aber auch Transformational Technology und Future Commerce. Im Anschluss an die Talks, Pitches und Podiumsdiskussionen bietet die Agenda Zeitfenster für Networking und Matchmaking. In diesem Jahr werden bei der Veranstaltung über 4000 Besucher erwartet.

Über LABEST:

Stefan Franke und Dirk Piethe gründeten LABEST 2016, zu einem Zeitpunkt, als alle schon das Ende des Fintech-Booms angekündigt hatten. Doch davon ließen sie sich nicht abschrecken. Nach der Entwicklung ihrer Cloud-Lösung startete das Unternehmen mehrere Pilotprojekte mit verschiedenen Kreditinstituten. Seit August 2018 ist LABEST u.a. Partner der Ersten Bank, der größten Sparkasse Österreichs. Weitere Partnerschaften will LABEST in den nächsten sechs Monaten in Deutschland und Europa abschließen. Inzwischen nutzen auch Firmen LABEST, um bei ihren Kreditgebern bessere Konditionen auszuhandeln. Zukünftig wird LABEST seinen cloudbasierten Service um Prognosen zu Markt- und Unternehmensentwicklungen erweitern. Dabei will das Fintech seinen stetig wachsenden Datenpool mit einem selbstlernenden Algorithmus entsprechend nutzen.

LABEST wurde unter anderem mit dem KPMG SMART AWARD 2018 sowie dem weXelerate Fintech Award 2019 ausgezeichnet und ist Teilnehmer der Plug&Play Fintech Europe 2019.

Pressekontakt:

Katharina Stöckle

DIE PR-BERATER GmbH

Tel.: +49 (0)221 800 471 66E-Mail: labest@dieprberater.de

Trefft LABEST auf der EXECfintech

2019-04-09_EXECfintech

Es geht weiter für LABEST auf der EXECfintech: Dirk Piethe ist Guest Speaker am 10. April in Frankfurt!

Als eine der wichtigsten Konferenzen der europäischen FinTech-Branche ist die EXECfintech für uns ein Highlight des noch jungen Quartals! Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit anderen FinTech-Startups, Investoren und Finanzinstituten.

Unser CEO und Co-Founder Dirk Piethe wird in diesem Rahmen LABEST in einem der begehrten Product Demo Pitch Slots vorstellen. Im Anschluss an seinen 10-minütigen Pitch steht er darüber hinaus dem Fachpublikum für Fragen zur Verfügung. Außerhalb von Pitch und Q/A findet ihr uns zudem an unserem Stand. Hier zeigen wir unsere Lösung nochmal im Detail und freuen uns auf Fragen und Feedback eurerseits.

Neben LABEST stehen viele weitere spannende Themen auf der Agenda, allen voran Experten-Diskussionsrunden sowie Speed-Dating Sessions mit möglichen Geschäftspartnern.

Wir sind gespannt auf regen Austausch unter den Top Fintechs und Experten aus dem Finanzsektor! Kommt vorbei und lernt uns kennen.

LABEST auf der EXECfintech

11:30-12:30 AM Challenges for Fintechs in Germany – The Influence of Regulation and Innovation
Discussion Table 1

  • 12:15-12:25 AM LABEST

Link zur Agenda: https://execfintech.com/

LABEST bei der Plug & Play Fintech Europe

Startschuss für LABEST bei der Plug&Play Fintech Europe 2019

Die Fintech Europe startet – und LABEST ist dabei! Die Innovationsplattform von Plug&Play und TechQuartier fördert gezielt ausgewählte Start-Ups aus der Fintech-Branche. Aus über 214 Bewerbungen aus ganz Europa dürfen nur die besten neun Start-Ups mitmachen. Wir von LABEST sind ziemlich stolz, eins der ausgewählten Start-Ups zu sein!

Am 21. März startet für uns nun das Accelerator-Programm Fintech Europe in Frankfurt am Main. Über zwölf Wochen stehen wir mit den Partner-Unternehmen der Plattform im direkten Austausch und arbeiten gemeinsam an Pilotprojekten und Investitionsmöglichkeiten für LABEST. Dabei treffen wir einige der weltweit führenden Akteure der Finanzbranche. Mittlerweile zählen neun Finanz-Unternehmen zum Partner-Netzwerk der Fintech Europe: Die Deutsche Bank, BNP PARIBAS, TechQuartier, Nets Group, Aareal Bank, Abanca, Danske Bank, DZ Bank und Elo stehen mit Expertise und Geschäftskontakten zur Seite.

Wir blicken voller Vorfreude auf die kommenden Wochen – uns erwarten spannende Gespräche und Herausforderungen, die LABEST beim Wachstum in Europa unterstützen!

2. Platz beim KPMG Smart Start Award 2018

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LABEST gewinnt 2. Platz beim KPMG Smart Start Award 2018

Wir sind schon ein bisschen stolz. Oder auch ein bisschen mehr: LABEST belegte den 2. Platz beim KPMG Smart Start Award 2018 in der Kategorie FinTech/InsurTech. Dabei mussten wir uns nur dem verdienten Sieger Circula geschlagen geben.

Am 15.11.2018 war es soweit: im Hafven Hannover war LABEST mit 9 anderen ausgewählten Startups aus vormals mehreren Hundert Bewerben geladen, sein Geschäftsmodell zu präsentieren. Vor der Jury, bestehend aus Fabian von Trotha (DvH Ventures), Heiner Höfer (KPMG), Bernd Scharrer (VHV), Uwe Tschischak (VW Financial Services), Stephan Tillack (NORD/LB) hatten alle Startups 3 Minuten Zeit für einen ansprechenden Pitch.

10 Startups – 10 spannende Pitches – vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr, über unseren 2. Platz. Wir gratulieren Circula um Nikolai Skatchkov herzlich zum Sieg.

Amazons Angriff auf die Banken?

Amazon weitet Angebot hinsichtlich Lagerfinanzierung aus

Dass sich Technologiefirmen wie Amazon, aber auch Facebook, Apple oder Google stärker ins Bankwesen einmischen, wird schon seit längerem erwartet. Amazon bietet bereits Finanzdienstleistungen für Privatkunden an, wie beispielsweise eine Kreditkarte oder einen Bezahldienst. Aber was tut der Online-Versandhändler aus Seattle im Bereich Unternehmensfinanzierung? Und wie sollten etablierte Kreditinstitute und Finanzdienstleister darauf reagieren?

Seit 2012 bietet Amazon in den USA, Japan und England Warenfinanzierung im Rahmen eines eigenen Kreditangebotes für ihre Händler an. Hierzu hat sich die E-Commerce-Plattform mit der Bank of America einen professionellen Partner für dieses Geschäft an Bord geholt. Bei einem Potenzial von inzwischen weltweit über fünf Millionen Händlern sicherlich ein interessantes Geschäft für eine global agierende Bank. Amazon bietet in seinem Finanzierungsprogramm Kredite in Höhe von 1.000 bis hin zu 750.000 US-Dollar an. CNBC berichtete im Juni 2017, dass Amazon in diesem Segment allein im Jahr 2016 Kredite in Höhe von insgesamt einer Milliarde US-Dollar vergeben hat.

Welche Alternativen bietet der deutsche Finanzierungsmarkt seinen Unternehmenskunden?

Das Angebot scheint sehr beschränkt. Im Gegenteil werden derzeit über 40 Prozent der Kreditanfragen des deutschen Mittelstandes mangels Sicherheiten abgelehnt. Bei eher jungen und kleineren Unternehmen liegt die Ablehnungsquote sogar bei bis zu 80 Prozent. Auf Nachfrage in den Fachabteilungen bei Großbanken, Sparkassen und Volksbanken erlebt man in der Diskussion zu diesem Thema eher Ratlosigkeit oder die fast selbstbeschwörende Wiederholung, dass doch Amazon bisher keine Banklizenz in Deutschland habe. Auch vor diesem Hintergrund haben sich alternative und bankenunabhängige Anbieter beispielsweise mit Angeboten zu Finetrading sowie P2P-Kreditplattformen etabliert. Teilweise sind die Antragsprozesse aber nach wie vor umständlich oder die Kreditkonditionen teuer und hinsichtlich der angebotenen Laufzeitbeschränkungen unattraktiv. Gerade im Bereich Finetrading sind einige – auch große – Anbieter im Markt in den letzten Jahren wieder verschwunden.

Aktuelle Presseartikel mit Schlagzeilen wie „Amazon hat Hunger auf mehr Macht“ und „Der merkwürdige Zahlungsstau bei Amazon“ schaffen in den kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen ein eher unbehagliches Gefühl bei dem Gedanken an eine weitere finanzielle Abhängigkeit.

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Welche Alternativen bietet der deutsche Finanzierungsmarkt seinen Was lernen wir aus dem Vorgehen von Amazon für den Bereich der Warenfinanzierung?

Der Bedarf des Kunden steht im Vordergrund und der POS für Finanzierungen verlagert sich immer mehr vom Schreibtisch des Firmenkundenberaters im Bereich Lager- und Warenfinanzierung hin zum Logistiker und Fulfillmentanbieter. Hier werden die Warenströme bereits digital und kosteneffizient erfasst. Für Banken ist dies allerdings noch immer ein „blinder Fleck“ des Wirtschaftskreislaufs, der erst nach Verkauf der Warenbestände und Verbuchung der Verkaufserlöse auf den Geschäftskonten aus Sicht der Bank transparent wird. Allein in Deutschland lassen sich Banken ein Handelsvolumen im Bereich E-Commerce (B2C) von über 65 Milliarden Euro und im B2B-Geschäft von 940 Milliarden Euro in 2017 als Finanzierungspotenzial entgehen – beziehungsweise überlassen sie dieses Potenzial anderen alternativen Anbietern.

Eine digitale und kosteneffiziente Lösung für das supply chain finance ist gefragt, die dem Finanzierer von der initialen Kreditentscheidungsanalyse über das laufende Kreditmonitoring bis hin zur effektiven Abwicklung im Ausnahmefall zur Verfügung steht. Aus diesem Grund haben wir bei LABEST eine cloudbasierte Softwarelösung geschaffen, welche die Warenbestände der Unternehmen und ihrer Logistiker entsprechend der Datenanforderungen der finanzierenden Banken effizient zusammenführt und mit aktuellen Marktpreisdaten anreichert. Dabei kommuniziert das System interaktiv auf Basis einer individuellen Parametrisierung und eventbezogen mit allen Beteiligten. Unternehmen erhalten zusätzliche Liquidität aus Waren- und Lagerbeständen bei geringerem Risiko für die finanzierenden Banken und definiert dabei eine neue Form des supply chain finance und des borrowing base finance. Auf diese Weise ließe sich gemeinsam mit den tradierten Kreditinstituten und Finanzdienstleistern der Angriff Amazons auf die Finanzindustrie im Bereich Unternehmensfinanzierung abwehren.

Für mehr Informationen zum Angebot von LABESTonline können Sie uns gern per E-Mail an info@labest.online oder über das Kontaktformular ansprechen.

Sollten Sie sich für eine Warenfinanzierung für Ihr Unternehmen interessieren, besuchen Sie uns gern auf unserem Kreditmarktplatz labest.finance. Dort können Sie Ihr Unternehmen in wenigen Schritten registrieren. Wir nehmen umgehend Kontakt zu Ihnen auf, um Ihre individuelle Warenfinanzierung zu besprechen.

Erste Jahreshälfte 2017: E-Commerce-Branche setzt ihr deutliches Wachstum gegenüber 2016 fort


Nutzen Sie jetzt die Vorteile einer Wachstumsfinanzierung mit LABESTonline!

Profitieren auch Sie vom anhaltenden Wachstum der E-Commerce-Branche. Die LABEST Wachstumsfinanzierung hilft Ihnen, dass in Ihrem Lager vorhandene Potential auszuschöpfen und damit aus eigener Kraft zu wachsen.

Auch im zweiten Quartal 2017 setzt der Online-Handel gem. den aktuellen Zahlen des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.  (BEVH) sein Wachstum gegenüber 2016 unvermindert fort. Während das erste Quartal einen Zuwachs um mehr als 11 Prozent gegenüber Q1 2016 aufweist, legte das zweite Quartal gegenüber Q2 ebenfalls um mehr als 12 Prozent zu.

Besonders stark entwickelten sich hierbei die Cluster „Freizeit“ mit den Treibern DIY und Blumen (+ 32,4% gegenüber Q2 2016). Ebenfalls weist „Einrichtung“, besonders mit Möbeln, Lampen und Dekoration, einen Zuwachs von 33,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Weiterhin legte „Täglicher Bedarf“ (Lebensmittel, Drogerie, Tierbedarf) mit einem Plus von 24,9% zu. Stärker ist noch der Zuwachs bei „Unterhaltung“, welches über Computer, Zubehör, Spiele um 29,7 Prozent zulegte. Hingegen war der Zuwachs im Bereich „Bekleidung/Schuhe“ zwar mit 2,9 Prozent (Bekleidung) bzw. 2,2 Prozent (Schuhe) deutlich geringer. Andererseits befindet sich diese Sparte bereits mit 3.454 Mio. EUR bereits auf einem hohen Niveau. (Quelle: BEVH)

Wachstumsfinanzierung als Herausforderung

Eine wesentliche Aufgabe als Bestandteil dieses Wachstums ist hierbei die Finanzierung des Lagerbestands. Dies betrifft besonders neue kleine und mittlere E-Commerce-Unternehmen.  Speziell die Vorbereitung von Spitzenzeiten wie Weihnachten, aber auch der Anlauf des Saisongeschäfts macht einen rechtzeitigen Aufbau des Lagers parallel zum normalen Geschäft notwendig. Dabei ist die Sicherstellung der notwendigen Liquidität zum richtigen Zeitpunkt eine Herausforderung. Die Bereitstellung eines Warenkredits scheitert oft an externen und internen Anforderungen der Banken. Insbesondere die mangelnde Akzeptanz der Besicherung durch Waren- und Lagerbestände ist häufig ein Ablehnungsgrund und beschränkt die Wachstumspotentiale bei Online-Händlern und Banken.

Hier schafft LABESTonline über seine cloudbasierte Plattform für alle Beteiligten Abhilfe durch die Zusammenführung aller notwendigen Lager- und Marktdaten und den dazugehörigen Finanzierungsanforderungen. Damit werden Lagerbestände zu echten, bewertbaren Sicherheiten.

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Lagerfinanzierung ab sofort mit Verwertungsgarantie!

LABESTonline bietet gemeinsam mit YouSellWeSend professionelle Lösungen zur Lagerfinanzierung für den Handel und private Investoren.

Nach erfolgreicher Zertifizierung der LABESTonline Cloud-Software durch eine namhafte Prüfungsgesellschaft, bietet LABEST ihren professionellen Risiko-Management-Service zur Lagerfinanzierung nicht nur Banken und Kreditversicherungen in der DACH Region an. Auch für private Investoren schaffen wir nun Sicherheit und Transparenz bei Lager-und Warenfinanzierungen. Mit dem Partner YouSellWeSend garantieren wir die Verwertung der Waren, sodass der Investor sein Risiko minimiert.

YouSellWeSend ist die Fulfillmentmarke der 4elementsgruppe. Sie verfügt über ein Netzwerk an Lagerstandorten in Europa. Entsprechend können mittels der innovativen Software die Waren umgehend auf allen Marktplätzen europaweit vertrieben.

Damit schaffen LABEST und YouSellWeSend u.a. im E-Commerce-Umfeld neue Geschäftsmöglichkeiten bei geringerem Risiko.  Aufgrund dessen adressieren wir Investoren, Banken und Versicherungen, welche sich im dynamischen Wachstumsmarkt der Lager- und Warenfinanzierung bewegen. Über die cloudbasierte Softwarelösung ermöglichen wir zum Beispiel den synchronisierten Überblick über Warenumsätze, Echtzeit-Marktbewertungen und entsprechende Finanzierungs-KPIs. Mittels individuell einstellbarer Analyseparameter verschaffen wir Investoren bzw. Banken und Versicherungen darüber hinaus die Möglichkeit, entsprechende Entwicklungen im Blick zu behalten. Dementsprechend können aktive Investments mittels pro-aktiver Informations-Alerts zu jedem Zeitpunkt gemonitort werden.

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